Regionalbericht 2002 - Aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen Niedersachsens und den angrenzenden Hansestädten.

Regionalbericht

Jung Hans-Ulrich

2002

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Das NIW hat sich mit dem Regionalbericht die Aufgabe gestellt, über die aktuellen Entwicklungen von Bevölkerung, Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Niedersachsen zu informieren. Die Konzeption der Regionalberichterstattung des NIW, die im Wesentlichen einen Tabellenteil und einen die Daten beschreibenden und interpretierenden Textteil umfasst, hat sich in der Vergangenheit bewährt. Die weite Verbreitung und die starke Nachfrage aus sehr unterschiedlichen Benutzerkreisen bestätigen dies.

Zum Aufbau des Berichts:

  • Die Berichterstattung des Tabellenteils erstreckt sich sowohl auf die Stadt- und Landkreise des Landes Niedersachsen, die Städte Hamburg, Bremen und Bremerhaven als auch auf die 25 größten niedersächsischen Städte. Die zu verschiedenen Berichtsbereichen thematisch geordneten Grunddaten sind in Tabellenform zu Indikatoren, Strukturkennziffern und Wachstumsraten aufbereitet, aus deren Ausprägung sich Abweichungen und Besonderheiten der Entwicklungsprozesse in den Regionen ablesen und aktuelle Problemfelder und -regionen identifizieren lassen.
  • Dem Tabellenteil vorangestellt ist wiederum eine ausführliche Dokumentation der Datenquellen sowie der Definitionen und Abgrenzungen der zugrunde gelegten statistischen Erhebungen.
  • Der Textteil ist dem Tabellenteil sachlich zugeordnet und interpretiert die wichtigsten Strukturen und Entwicklungstendenzen in den Berichtsbereichen. Ausgehend von den Trends auf Bundesebene werden die Abweichungen für Niedersachsen insgesamt sowie die regionalen Besonderheiten innerhalb des Landes analysiert. Wie in den früheren Ausgaben wird versucht, ausgewählte Befunde zu räumlichen Strukturen und Entwicklungstrends durch Karten und graphische Darstellungen zu verdeutlichen.
Der Regionalbericht konnte nicht zuletzt auf Grund zahlreicher Anregungen aus dem Kreis der Benutzer wiederum weiterentwickelt und verändert werden. Diese Veränderungen betreffen sowohl die zeitliche als auch die räumliche und inhaltliche Abgrenzung.

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