Wirtschaftsstandort Region Hannover. Regionalreport 2002. Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft

Studie im Auftrag der Region Hannover, Vorgelegt vom NIW und der Nord/LB Regionalwirtschaft

Brandt, Arno, Matthias Franck, Jung Hans-Ulrich, Janin Wieja und Kai Weber

Hannover, April 2002




Nach 1998 und 2000 ist der Regionalreport im Jahr 2002 zum dritten Mal von der Nord/LB und dem NIW erarbeitet worden. Die ursprüngliche Intention des Regionalreports, nämlich die Diskussion um die Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung sowie um grundlegende Fragen der Regionalentwicklung im Rahmen einer laufenden und systematischen Berichterstattung auf eine solide Basis zu stellen, wurde nicht verändert. Der Regionalreport 2002 informiert im ersten Teil über die Wettbewerbsposition der Region Hannover und vergleicht diese mit der in anderen westdeutschen Verdichtungsräumen. Im Wesentlichen befasst sich die Berichterstattung mit der Entwicklung und den Strukturen der Unternehmen in der Region, wobei die sektoralen und funktionalen Strukturveränderungen in der regionalen Wirtschaft besondere Berücksichtigung finden. Zudem werden Informationen zum innovativen Umfeld und zum Arbeitsmarkt der Region zusammengestellt.

Neben der systematischen Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung der Region Hannover liegt das Schwerpunktthema des Regionalreportes 2002 in der Untersuchung der Zukunftsfähigkeit der Region. Im zweiten Teil "Bildung, Qualifikationen und Innovationen in der Region Hannover" steht deshalb die Frage im Mittelpunkt, wie Hannover sich der Herausforderung der Wissensgesellschaft stellt. Investitionen in Bildung und die Veränderungen der Wissenschaftslandschaft werden als wichtige Faktoren der Zukunftsfähigkeit der Region Hannover analysiert. Darüber hinaus werden betriebliche Innovationen sowie regionale Erneuerungsprozesse in Bezug auf Städtebau und institutioneller Regionalreform behandelt. Für die Bearbeitung des Schwerpunktthemas des Regionalreportes 2002 wurden eine Reihe von Autoren aus Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Verwaltung gewonnen.

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