Halbzeitbewertung der Interventionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Land Niedersachsen in der Förderperiode 2007-2013

Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Jung Hans-Ulrich, Alexander Skubowius et al.

Hannover, Oktober 2010

Weitere Autoren: Nebojsa Djordjevic, Matthias Nagel, Stephan Silbernagel, Magarethe Padysz, Martina Knierim (SteriaMummertConsulting); Holger Bornemann, Ralf Rautenberg, Daniel Brünink, Michael Winter, Anja Breuer, Jan Berewinkel (Prognos AG), Regina Frey, Talke Flörcken (genderbüro)

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Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat das NIW gemeinsam mit SteriaMummertConsulting, Prognos AG und Genderbüro die niedersächsischen EFRE-und ESF-Programme evaluiert. Das NIW hat sich dabei auf eine umfassende sozioökonomische Analyse der beiden niedersächsischen Zielgebiete "Konvergenz" und "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" konzentriert und vor dem Hintergrund der jüngsten Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise neben der demographischen Entwicklung insbesondere den wirtschaftlichen Strukturwandel, die Rolle wichtiger niedersächsischer Kernbranchen und die Qualifikations- sowie Innovationspotenziale Niedersachsens bewertet. Die Analyse zeigt, dass die Relevanz der EFRE- und ESF-Förderstrategien angesichts der spezifischen sozioökonomischen Schwächen vieler niedersächsischer Regionen nach wie vor gegeben ist. Vor dem Hintergrund der Krise im Jahr 2009 wird für einzelne Förderbedarfe eine Änderung der Gewichtung im Vergleich zur Programmplanung vorgeschlagen.

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