Standortentwicklungskonzept für die Stadt Wittingen

Brunken, Kerstin, Jung Hans-Ulrich, Alexander Skubowius und Janin Wieja

Hannover, August 2006

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Im Auftrag der Stadt Wittingen hat das NIW und die NORD/LB Norddeutsche Landesbank eine Machbarkeitsstudie zur Standortentwicklung für die Stadt Wittingen vorgelegt. Es analysiert die Stärken und Schwächen des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Wittingen und zeigt Strategien für die zukünftige Stadtentwicklung auf.

 

Als kleineres Mittelzentrum im ländlichen Raum weist die Stadt Wittingen in jüngster Zeit rückläufige und somit eine deutlich schwächere Bevölkerungs- und Beschäftigtenentwicklung als im übrigen Kreis Gifhorn auf. Dennoch hat die Stadt ein nicht zu unterschätzendes Gewicht als Wirtschaftsstandort im nördlichen Kreisgebiet. Neue Potenziale zur nachhaltigen Stabilisierung bzw. Stärkung des Wirtschafts- und Wohnstandortes sind mit dem geplanten Bau der Autobahn A 39 zu erwarten.

 

Ziel der Studie war vor diesem Hintergrund die Erarbeitung eines integrierten Leitbildkonzeptes, das auf Grundlage der spezifischen Ausgangsbedingungen neue Ansätze für die Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Stadtverwaltung skizziert. Im Vordergrund der Studie standen die Handlungsfelder

 

  • Gewerbeflächenentwicklung (einschließlich Entwicklungspotenziale des Hafen Wittingen),
  • Wirtschaftsförderung,
  • Wohnstandortentwicklung und
  • Standortmarketing.

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