Vermarktungsstudie für ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet Bramsche/Wallenhorst

Studie im Auftrag der Stadt Bramsche, der Gemeinde Wallenhorst und oleg Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft mbH

Jung Hans-Ulrich und Alexander Skubowius

Hannover, Mai 2008

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Die Schaffung eines langfristig ausgerichteten und hochwertigen Gewerbeflächenangebotes stellt einzelne Kommunen oft vor große Herausforderungen. Dies gilt in besonderem Maße für Standorte in verkehrsgeographischen Gunstlagen mit einem erhöhten unternehmerischen Nachfragedruck. Zur Überwindung der Engpässe in der Verfügbarkeit hochwertiger Flächen zur Ansiedlung von Gewerbe- und insbesondere Industriebetrieben werden oft interkommunale Entwicklungsansätze in Betracht gezogen. Sie sind allerdings i.d.R. mit einem deutlich höheren planerischen und politischen Abstimmungsbedarf verbunden. Vor diesem Hintergrund ist das NIW von der Stadt Bramsche, der Gemeinde Wallenhorst und der oleg (Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft mbH) beauftragt worden, die Vermarktungschancen eines Interkommunalen Gewerbe- und Industriegebietes (IKG) zu prüfen. Zur Bewertung der Umsetzungschancen des Interkommunalen Gewerbe- und Industriegebietes sind alle wesentlichen angebots- und nachfrageseitigen Standort- und Marketingaspekte berücksichtigt worden. Im Fokus der Untersuchung stand die Abschätzung des Ansiedlungspotenzials vor dem Hintergrund der spezifischen Standort- und Lagequalitäten, möglicher Schwerpunktzielgruppen sowie der regionalen und überregionalen Konkurrenzsituation.

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