Raum- und wirtschaftsstrukturelle Wirkungen der A 20 („Küstenautobahn“)


Kurzbeschreibung

Im Auftrag der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) hat das NIW eine Studie zu den raum- und wirtschaftsstrukturellen Effekten der neuen „Küstenautobahn“ A 20 erarbeitet. Die neue Autobahn wird in Niedersachsen von Westerstede im Landkreis Ammerland bis nach Drochtersen im Landkreis Stade führen und dort die Elbe in einem neuen Tunnel unterqueren. In der Studie wurden mögliche Wirkungen der A 20 für die betroffenen niedersächsischen Räume aufgezeigt, die regionalökonomischen Grundlagen analysiert sowie erwartete Effekte für Branchen und Betriebe quantitativ und qualitativ untersucht. Darüber hinaus spezifiziert die Untersuchung die veränderten Erreichbarkeiten von Autobahnen und Zentren sowie die überregionale Anbindung des Küstenraumes als wesentliche Voraussetzung regionalwirtschaftlicher Effekte mithilfe eines GIS-gestützten Erreichbarkeitsmodells.


Auftraggeber

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr


Laufzeit

seit Mai 2010


Ansprechpartner


Veröffentlichungen

Jung, Hans-Ulrich, Fabian Böttcher, Alexander Skubowius und Nina Titkemeier (2011) , Raum- und wirtschaftstrukturelle Wirkungen der A 20 ("Küstenautobahn") , Gutachten im Auftrag der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

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