NIW führt Forschungsstelle Firmenpanel fort

Pressemitteilung Nr. 9/2014

(veröffentlicht am 21.11.2014)

Die "Forschungsstelle Firmenpanel Niedersachsen" der Leibniz Universität Hannover erforscht seit 1994 die Arbeitsmarktentwicklung in den niedersächsischen Betrieben. Seit 2002 informiert sie jährlich Wirtschaft und Politik über die Beschäftigungstrends im Bundesland. Nun übernimmt das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) die Aufgaben der Forschungsstelle. Dies garantiert, dass auch zukünftig wichtige Fakten und Analysen zum niedersächsischen Arbeitsmarkt aktuell und repräsentativ bereitgestellt werden können. Ein zusätzlicher Mehrwert entsteht dabei durch die Einrichtung eines Arbeitsmarktforschungsdatenzentrums im Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN).

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Nur noch leichtes Wirtschaftswachstum in Niedersachsen erwartet

Pressemitteilung Nr. 8/2014

(veröffentlicht am 14.10.2014)

Nach einem erwartungsvollen Jahresbeginn hat sich der konjunkturelle Ausblick für die deutsche und niedersächsische Wirtschaft in den vergangenen Monaten wieder eingetrübt. Für das Jahr 2014 rechnet das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) in seiner aktuellen Konjunkturprognose nur noch mit einer Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts in Niedersachsen von 0,9 Prozent. Für das kommende Jahr wird ein Wachstum in ähnlicher Größenordnung (1,1 Prozent) erwartet.

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Geringe Zuwanderung in wissenschaftliche Berufe nach Deutschland

Pressemitteilung Nr. 7/2014

(veröffentlicht am 25.07.2014)

Forscherinnen und Forscher sind durch ihr personengebundenes Wissen als Innovationstreiber Schlüsselfaktoren für das Wirtschaftswachstum. Das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) Hannover hat die Attraktivität des Forschungsstandorts Deutschland für international mobile Forscherinnen und Forscher untersucht. Trotz einer Zunahme leistet ihre Zuwanderung nur einen geringen Beschäftigungsbeitrag. Im direkten Vergleich mit den USA zeigt sich zudem ein klarer Rückstand. Ausschlaggebend hierfür sind insbesondere die Rahmenbedingungen des deutschen Wissenschaftssystems, die im Hinblick auf die Verlässlichkeit und Attraktivität von Wissenschaftskarrieren oder die Förderung von Spitzenforschung verbessert werden müssen.

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Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung wird An-Institut der Leibniz Universität Hannover

Pressemitteilung Nr. 6/2014

(veröffentlicht am 04.07.2014)

Das Präsidium der Leibniz Universität Hannover hat dem Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) die Befugnis erteilt, sich als „Institut an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover“ zu bezeichnen. Dies unterstreicht die hohe wissenschaftliche Qualität der Arbeit des NIW sowie die enge und vertrauensvolle Kooperation zwischen dem NIW und der Universität.

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NIW-Mitarbeiter Dr. Malte Sandner erhält Preis der Wolfgang Schultze Stiftung

Pressemitteilung Nr. 5/2014

(veröffentlicht am 01.07.2014)

Dr. Malte Sandner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) in Hannover, ist von der Wolfgang Schultze Stiftung für seine Dissertation ausgezeichnet worden. In seiner Arbeit hat Herr Dr. Sandner den Beitrag einer professionellen Unterstützung sozial benachteiligter junger Mütter auf die Kindesentwicklung untersucht. Die Wolfgang Schultze Stiftung unterstützt wissenschaftliche Projekte und Arbeiten, die einen Beitrag zum Modell der sozialen Verantwortung in der Marktwirtschaft leisten.

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Preisverleihung für die beste wirtschaftswissenschaftliche Bachelorarbeit mit Praxisbezug in Niedersachsen

Pressemitteilung Nr. 4/2014

(veröffentlicht am 08.05.2014)

Die beste wirtschaftswissenschaftliche Bachelorarbeit aus Niedersachsen mit Praxisbezug ist am 8. Mai 2014 von der Stiftung Niedersächsische Wirtschaftsforschung und dem Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) mit dem Preis „Kluge Köpfe, starke Ideen“ ausgezeichnet worden. Preisträger ist Benjamin Storz von der Universität Oldenburg für seine Abschlussarbeit zur rechtlichen Ausgestaltung der Finanzierung bzw. Beteiligung an deutschen Profifußballvereinen im Vergleich zu anderen wichtigen europäischen Ligen.

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Forschung und Innovation in Deutschland: Internationale Position behauptet, aber Potenzial nicht ausgeschöpft

Pressemitteilung Nr. 3/2014

(veröffentlicht am 26.02.2014)

Das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) Hannover hat mehrere Studien zum deutschen Innovationssystem für das heute erschienene Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) erstellt. Sie zeigen, dass Deutschland seine internationale Position im Hinblick auf die gesamtwirtschaftlichen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie den Außenhandel mit forschungsintensiven Waren behaupten, zum Teil sogar verbessern konnte. Zugleich besitzt Deutschland aber noch ungenutzte Potenziale, insbesondere bei der Zuwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler.

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Niedersachsens Wirtschaft im Aufschwung

Pressemitteilung Nr. 2/2014

(veröffentlicht am 07.02.2014)

Das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) rechnet in seiner aktuellen Konjunktureinschätzung für das Jahr 2014 mit einer Zunahme des Wirtschaftswachstums in Niedersachsen auf etwa 2,0 Prozent. Getragen werden die verbesserten Konjunkturaussichten vor allem von der sich erholenden weltwirtschaftlichen Lage, insbesondere in den USA und vielen europäischen Ländern.

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Professor Michael Sommer ist neues Mitglied im Vorstand des NIW

Pressemitteilung Nr. 1/2014

(veröffentlicht am 30.01.2014)

Professor Michael Sommer, der bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2013 Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbands Niedersachsen-Bremen war, ist neues Mitglied im Vorstand des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW). Er folgt damit auf Prof. Dr. Sonning Bredemeier, der nach acht Jahren erfolgreicher Tätigkeit nach Vollendung seines 70. Lebensjahres auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand des Instituts ausgeschieden ist.

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