Neue Veröffentlichung zur Handelsspezialisierung europäischer Regionen im Auftrag der Europäischen Kommission erschienen

26.07.2016

Die Studie "Identifying revealed comparative advantages in an EU regional context" bildet den Abschlussbericht zu einem Forschungsprojekt, welches das NIW gemeinsam mit dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und dem ZEW Mannheim im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Dabei wurden zunächst eine Methode zur Berechnung regionaler Ex- und Importe nach Wirtschaftszweigen eingeführt und regionale Handelsspezialisierungsmuster im Zeitablauf betrachtet. Weiterhin wurde untersucht, wie verschiedene regions- und industriespezifische Faktoren mit Unterschieden in den regionalen Exportspezialisierungsmustern zusammenhängen, um daraus Ansatzpunkte für die europäische Regionalpolitik (Stichwort: smart specialization) ableiten zu können. Die umfangreichen deskriptiven Untersuchungen und multivariaten Schätzungen wurden um zehn vertiefende Fallstudien für Regionen unterschiedlicher Charakteristika (sektorale Exportspezialisierung, nationale Zugehörigkeit, Entwicklungsstand) ergänzt.

Download der Studie

Parallel zu dieser Veröffentlichung sind die Ergebnisse in leicht veränderter Form als wiiw Research Report Nr. 412 erschienen.

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