Archiv
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26.10.2016

Beendigung der Arbeiten des NIW – Gründung des Centers für Wirtschaftspolitische Studien (CWS) der Universität Hannover

Das NIW hat Ende Oktober seine Arbeit eingestellt, alle Forschungsprojekte und Qualifizierungsarbeiten wurden mittlerweile abgeschlossen. Zukünftig werden wirtschaftspolitische Analysen und wissenschaftliche Gutachten im neu gegründeten Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS) des Instituts für Wirtschaftspolitik der Leibniz Universität Hannover unter der Leitung von Professor Thomsen durch sehr erfahrene Projektleiter und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeitet.

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16.08.2016

Ergebnisse aus dem EU-Projekt "Identifying Levers to Unlock Clean Industry" erschienen

Die Studie, die das NIW gemeinsam mit IDEA Consult (Brüssel) und dem WIFO (Wien) erarbeitet hat, zielt darauf ab prioritäre Felder innerhalb der "Clean Industry" Branche zu identifizieren, die Wachstums- und Beschäftigungspotenziale in der EU versprechen. "Clean Industries" sind definiert als Sektoren oder Segmente innerhalb der Gesamtwirtschaft, die Technologien, Güter oder Dienstleistungen anbieten, von denen messbare Umweltschutzwirkungen in Form von geringeren Treibhausgasemissionen oder verbesserter Energie- und Ressourceneffizienz ausgehen.

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26.07.2016

Neue Veröffentlichung zur Handelsspezialisierung europäischer Regionen im Auftrag der Europäischen Kommission erschienen

Die Studie "Identifying revealed comparative advantages in an EU regional context" untersucht, wie verschiedene regions- und industriespezifische Faktoren mit Unterschieden in den regionalen Exportspezialisierungsmustern zusammenhängen, um daraus Ansatzpunkte für die europäische Regionalpolitik ableiten zu können.

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13.07.2016

Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) wird aufgelöst

Nach 35-jähriger Tätigkeit hat die Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. die Auflösung des Vereins zum 30. Juni 2016 beschlossen. Das Institut war im Jahr 1981 auf Betreiben der Landesregierung als unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut gegründet worden und hat in den mehr als drei Dekaden seiner Tätigkeit in umfangreicher Weise wissenschaftliche Analysen und Gutachten für das Land, seine Regionen und Kommunen sowie für überregionale Auftraggeber erstellt.

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23.05.2016

Neue Veröffentlichung: Die regionalökonomische Bedeutung des Energiestandorts südliches Emsland

Das vom NIW erarbeitete Gutachten über die durch die Energiewende zu erwartenden wirtschaftlichen Veränderungen am Energiestandort südliches Emsland wurde heute veröffentlicht.

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02.03.2016

Aktuelle Studien zum deutschen Innovationssystem erschienen

Für das Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), welches im Februar an die Bundesregierung übergeben wurde, hat auch das NIW wieder einige innovationspolitisch relevante empirische Studien erarbeitet. Diese wurden teilweise in Eigenregie und teilweise gemeinsam mit anderen Forschungsinstituten erstellt. Drei der Studien des NIW beschäftigen sich mit der Entwicklung der Qualifikationsstrukturen der (Erwerbs-)Bevölkerung, der Entwicklung der privaten und öffentlichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, sowie der Positionierung und Spezialisierung Deutschlands im Außenhandel mit forschungsintensiven Waren. Außerdem wurden die personalpolitischen Probleme in kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Rolle von FuE-Dienstleistern im deutschen Innovationssystem in zwei Zusatzstudien untersucht.

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26.02.2016

Untersuchung der Belastbarkeit von mütterlichen Selbsteinschätzungen der kindlichen Entwicklung

Die Frage, welche Auswirkungen familienpolitische Maßnahmen wie der Krippenausbau oder die Einführung des Elterngeldes auf die kindliche Entwicklung haben, ist wissenschaftlich und gesellschaftlich von großem Interesse. Studien, die dieser Frage nachgehen, verwenden oft Maße für kindliche Entwicklung, die auf standardisierten, von den Müttern beantworteten, Fragebögen basieren. In dem Artikel "How Much Can We Trust Maternal Ratings of Early Child Development in Disadvantaged Samples?", der demnächst in der Zeitschrift Economics Letters erscheint, untersucht Malte Sandner (NIW) gemeinsam mit der Psychologin Tanja Jungmann (Universität Rostock), ob solche Fragebögen auch bei benachteiligten Müttern belastbare Aussagen über die Kindesentwicklung zulassen.

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25.02.2016

Neue Veröffentlichung: Auswirkungen der G8-Reform auf nachschulische Bildungsentscheidungen

Das Ziel der Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von 13 auf 12 Jahre (G8-Reform) in den meisten Bundesländern bestand vor allem darin, Abiturientinnen und Abiturienten einen früheren Übergang in die nachschulische Bildung und damit einen früheren Berufseinstieg zu ermöglichen. In dem Papier "How Important Is Secondary School Duration for Postsecondary Education Decisions? Evidence from a Natural Experiment", das nun im Journal of Human Capital erschienen ist, untersuchen Tobias Meyer und Stephan Thomsen, inwieweit dieses Reformziel erreicht wurde und welche Bedeutung die Länge und Intensität der Schulzeit für die weiteren Bildungsentscheidungen nach dem Abitur besitzt.

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23.02.2016

Neue Veröffentlichung: Auswirkungen von Standortverflechtungen auf Innovationsaktivitäten

In dem Beitrag "Spatial cooperation patterns and their impact on innovation outcomes: lessons from firms in a low-technology region", der in Kürze in der Zeitschrift European Planning Studies erscheint, untersuchen Pia Wassmann, Daniel Schiller und Stephan Thomsen die Auswirkungen von Standortverflechtungen auf Innovationsaktivitäten am Beispiel der Region Niederbayern.

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22.02.2016

Niedersachsens Wirtschaft 2016: Robuster Aufschwung setzt sich fort

Der neu erschienene NIW-Konjunkturletter informiert über die vergangene und zukünftige Entwicklung der niedersächsischen und deutschen Wirtschaft.

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29.01.2016

Regionalökonomische Effekte der Asse-GmbH

Ein vom NIW erarbeitetes Gutachten zu den regionalwirtschaftlichen Effekten der Asse-GmbH wurde jetzt vorgestellt. Ein Hauptergebnis der Untersuchung zeigt, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten der Asse-GmbH und ihrer Zulieferer im Jahr 2014 eine deutschlandweite Beschäftigungswirkung von ca. 1.700 Arbeitsplätze hatten.

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