NIW Aktuell

Die regionalökonomische Bedeutung der Meyer Werft GmbH Papenburg für die Landkreise Emsland und Leer

(veröffentlicht am 01.03.2010 )

Die Untersuchung zur regionalökonomischen Bedeutung der Meyer Werft ist der Frage nachgegangen, welche Produktions-, Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und fiskalischen Effekte aus den ökonomischen Aktivitäten der Werft für die beiden Landkreise Emsland und Leer resultieren

zur Studie >

FuE in der Wirtschaft kommen nur wenig voran - zögerliches Verhalten der Unternehmen wird durch Krise verschärft

(veröffentlicht am 25.02.2010 )

Investitionen in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie haben einen zentralen Stellenwert für betriebliche Innovationen, Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung. Wirtschaft und Staat werden in Deutschland allerdings die für 2010 gesetzte politische Orientierungsmarke von 3 % deutlich unterschreiten

zur Studie >

Forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige - Außenhandel, Spezialisierung, Produktion, Beschäftigung und Qualifikationserfordernisse in Deutschland

(veröffentlicht am 25.02.2010 )

Aktualisierte und erweiterte Analysen zur deutschen Position im Außenhandel mit forschungsintensiven Waren und zur Bedeutung forschungsintensiver Industrien und wissensintensiver Dienstleistungen für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland

zur Studie >

Regionale Verteilung von Innovationspotenzialen in Deutschland

(veröffentlicht am 25.02.2010 )

Das NIW hat in Kooperation mit der SV-Wissenschaftsstatistik Indikatoren zu Forschung und Entwicklung, zur Wirtschaftsstruktur und zur Qualifikation der Beschäftigten für deutsche Teilräume untersucht. Im Mittelpunkt stehen Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland

zur Studie >

Gestaltung der Daseinsvorsorge im demographischen Wandel für das Gebiet der Regionalen Entwicklungskooperation Weserbergland plus

(veröffentlicht am 19.02.2010 )

Das im Auftrag der Regionalen Entwicklungskooperation Weserberglandplus erstellte Gutachten enthält eine regionalwirtschaftliche Analyse sowie eine Bevölkerungsprognose der Städte und Gemeinden des Untersuchungsraums. Ein besonderer Fokus lag auf den GIS-basierten Berechnungen von Verteilungen und Erreichbarkeiten der wichtigsten Nahversorgungseinrichtungen sowie auf einer Abschätzung zukünftiger Auslastungspotenziale

 zur Studie >