NIW Aktuell

Prüfung der Einführung von Ansätzen für Fläche und demographische Entwicklung im kommunalen Finanzausgleich Sachsens

(veröffentlicht am 21.07.2010 )

Flächen- und Demographieansätze im kommunalen Finanzausgleich sehen bereits einige Bundesländer vor. In Sachsen eignet sich die Einführung derartiger Ansätze allerdings kaum. Bereits die grundsätzliche Ausgestaltung des Finanzausgleichs (2-Säulen-Modell) erschwert dies. Aber auch die regionalen Unterschiede sind hier geringer

zur Studie >

niw-info 2/2010 erschienen

(veröffentlicht am 19.07.2010 )

Die Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit zwei ganz unterschiedlichen Aspekten strukturschwacher Regionen: Die Aktivitäten der Meyer Werft in Papenburg zeigen positive Ausstrahleffekte durch regional verankerte Wertschöpfungsketten, die allerdings auch krisenanfällig sein können. Herausforderungen für die zukünftige Schulversorgung aufgrund des demographischen Wandels werden am Beispiel der Regionalen Entwicklungskooperation Weserberglandplus diskutiert

zum Newsletter >

Regionalmonitoring Niedersachsen: Regionalreport 2009

(veröffentlicht am 01.07.2010 )

Mit dem Regionalreport 2009 hat das NIW bereits die fünfte Fortschreibung der laufenden Raumbeobachtung für Niedersachsen vorgelegt. Der Bericht hat das Ziel, die langfristigen und aktuellen Entwicklungstrends zu Demographie, Wirtschaftsstruktur und -entwicklung, Arbeitsmarkt und Einkommen, Ausbildung und Qualifikation sowie kommunale Finanzen zu zeigen

zur Studie >

Profil der Gesundheitswirtschaft in der Region Hannover

(veröffentlicht am 01.04.2010 )

Im Jahr 2008 war fast jeder siebte Arbeitnehmer in der Region Hannover in der Gesundheitswirtschaft tätig. Damit leistet diese Branche einen überdurchschnittlichen Beitrag zum Arbeitsplatzangebot in der Region

zur Studie >

Qualifikatorischer Strukturwandel und regionale Beschäftigungsentwicklung - Eine empirische Analyse für Westdeutschland

(veröffentlicht am 23.03.2010 )

In den westdeutschen Verdichtungsräumen hat sich die Beschäftigungsintensität in Berufen mit mittleren bis hohen qualifikatorischen Anforderungen seit dem Jahr 2000 weiter erhöht. Für gering Qualifizierte und einige manuelle Lehrberufe sind allerdings die Perspektiven einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung außerhalb der Agglomerationen günstiger

zur Studie >